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Die Steenkampsiedlung wurde zwischen 1920 und 1924 als Heimstätte für Kriegsrückkehrer errichtet. Eine Erzeugergenossenschaft, zahlreiche Läden, Ärzte und die Gärten sollten eine eigenständige Versorgung der hier wohnenden Bevölkerung ermöglichen. Eine optimierte Planungsweise hielt die Baukosten niedrig, so verbaute man z.B. viel Schlacke aus der benachbarten Müllverbrennungsanlage, Türen und Fenster in einheitlichen Maßen etc. Die Siedlung unterliegt heute einer Milieuschutzverordnung, die den Rahmen baulicher Tätigkeiten genau eingrenzt, um ihr ursprüngliches Erscheinungsbild zu erhalten.
Die Siedlungsgeschichte: Siehe Rubrik “Allgemeininfo”.
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